Rettungswache über Grenzen hinweg. Bürgermeister betonten die beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Schlangen und Bad Lippspringe.


Bad Lippspringe. Traditionell besuchen Bürgermeister Andreas Bee (Bad Lippspringe) und sein Schlänger Kollege Ulrich Knorr zum Jahresende die DRK-Rettungswache der Badestadt, um im Namen der Bevölkerung Dank und Anerkennung für die Hilfe im ablaufenden Jahr zu überbringen.

DRK-Ortsvereinsvorsitzender Dr. Peter Brackmann hob hervor, dass die Rettungsassistenten nicht nur einen überaus verantwortlichen Dienst zu versehen haben, sondern teilweise neben der Soforthilfe auch menschlich auf die Angehörigen eingehen müssen.

Bürgermeister Knorr wies auf die kürzlich erfolgte Einrichtung einer Rettungswache in Schlangen hin, die von 7-22 Uhr von der Johanniter Unfallhilfe betrieben wird. Alle Einsätze nach 22 Uhr führen die Bad Lippspringer auch weiterhin für Schlangen durch. Bedingt durch die neue Schlänger Wache reduziert sich der Einsatzbedarf für die Paderborner Wache.
Die Einsatzzahlen in Bad Lippspringe bleiben konstant. Beide Bürgermeister betonten die beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Schlangen und Bad Lippspringe, besonders in den Bereichen Feuerwehr, Schulen, Kehrmaschine und Winterdienst.

Bericht: Neue Westfälische