Pkw Fahrer bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagmorgen auf der Autobahn 44 verstorben. 


 

Bad Wünnenberg: Zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren und der Rettungsdienst am frühen Dienstagmorgen um 00.54 Uhr auf die BAB 44 gerufen. Aufgrund der Lagemeldung entsandte die Leitstelle zusätzlich ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug des Löschzuges Fürstenberg sowie den Einsatzleitwagen des Löschzuges Bad Wünnenberg.
 
Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Büren hatte sich in Fahrtrichtung Dortmund der Unfall eines PKW vom Typ Seat mit einem LKW ereignet. Dabei war der Fahrer des PKW im auf dem Dach liegenden Fahrzeug eingeschlossen worden.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und befreite den Fahrer mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug. Leider konnten wir ihm nicht mehr helfen. Er verstarb an der Unfallstelle.
Eine weitere Person konnte sich selbst aus dem Unfall-PKW befreien. Sie wurde notärztlich versorgt und ins Krankenhaus transportiert.
Vor Ort waren 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung des stv. Leiters der Feuerwehr Marcus Siekaup, zwei Rettungswagen aus Fürstenberg und Borchen, die Notärzte aus Büren und Paderborn, der leitende Notarzt und organisaorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Paderborn sowie die Autobahnpolizei.
 
Bericht: Freiw. Feuerwehr Stadt Bad Wünnenberg
 
 
Bericht: Polizeipresse

 

BAB 44: Bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagmorgen, gegen 00:45 Uhr, verstarb ein 19-jähriger, polnischer, Fahrer eines Seat Ibiza. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen der Polizei befuhr der Pkw Fahrer den rechten Fahrstreifen der Autobahn 44 in Richtung Dortmund. Zwischen dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Büren erkannte er einen vorausfahrenden Lkw mit Anhänger zu spät und fuhr auf den Anhänger auf.

Nach der Kollision schleuderte der Pkw in den rechtsseitigen Graben und kam dort zum Stillstand. Ein im Pkw mitfahrender 7-jähriger Junge wurde schwer verletzt. Der 47-jährige Lkw Fahrer aus Lünen wurde nicht verletzt. Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs- sowie den Beweissicherungsarbeiten sperrte die Polizei die Richtungsfahrbahn Dortmund für 2 Stunden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 13.000,00 Euro. Der Lkw mit Anhänger war mit Stückgut beladen.

Bericht: Polizeipresse