Bürgermeister Werner Peitz dankt Einsatzkräften.

  • Delbrueck

 

Delbrück: Bürgermeister Werner Peitz hat der Freiwilligen Feuerwehr, dem DRK und den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes für den besonders zeitaufwändigen Einsatz bei der Beseitigung der Schäden, die der Orkan »Friederike« in Delbrück verursacht hat, in der Ratssitzung Dank ausgesprochen.

Die sechs Löschzüge der Feuerwehr wurden nach Angaben des Bürgermeisters zu mehr als 150 Schadensfällen gerufen; das DRK übernahm in dieser Zeit im Gerätehaus die Versorgung der Einsatzkräfte.
Aufgrund der hohen Einsatzzahl infolge umgekippter Bäume, die Straßen blockierten, musste die Stadt kurzfristig zehn weitere Motorsägen kaufen, um der Sache Herr werden zu können. Auf Nachfrage von Sven Büdeker (SPD) zu Sturmschäden an städtischen Gebäuden sagte Peitz: »Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen. Schäden gab es an acht, neun städtischen Gebäuden. Größtenteils sind die Schäden aber gering und über Versicherungen gedeckt.« Heinz Börnemeier, Leiter des Fachbereiches Zentrale Dienste, bestätigte, dass allerdings die Schäden am Gymnasium nicht unerheblich sind. Sie liegen im fünfstelligen Bereich. Unter anderem waren größere Teile des Flachdaches abgerissen worden.

Quelle: Westfälisches Volksblatt